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Eingewöhnung U3 Kinder

Eingewöhnung der unter dreijährigen Kinder

Auf der Basis einer vertrauensvollen Zusammmenarbeit zwischen Eltern und dem pädagogischen Fachpersonal im Heilig Kreuz Kindergarten, begleiten wir die Kinder unter 3 Jahren liebevoll und sanft. Der Übergang von der Familie in unsere Einrichtung erfolgt verständnisvoll und immer im engen Austausch mit den Eltern. Behutsam und planungsorientiert gehen wir diesen Prozess der ersten "Abnabelung" an.

Bereits beim Vorgespräch stimmen wir mit Ihnen alle Punkte der schrittweisen Eingewöhnung Ihres Kindes in unseren Kindergarten ab. Vom ersten Tag in der Einrichtung, sind wir bemüht vertrauensvolle Beziehungen zu den Kindern aufzubauen.

Nach dem Verlassen der Eltern aus dem Kindergarten, erkennen die Kinder sehr rasch ihre "neuen" Bezugspersonen. Die Erzieherinnen strahlen Sicherheit und Geborgenheit aus und gehen aufmerksam auf die Bedürfnisse und Gewohnheiten der Kinder ein.

Es ist ratsam, die "Kleinen" in den ersten Tagen der Eingewöhnungszeit zu festen Zeiten in die Einrichtung zu bringen, damit sich bei den Kindern ein dementsprechender Rhythmus einstellt. Die Verweildauer im Kindergarten steigert sich sukzessive in den ersten Tagen nach der Anmeldung und erreicht nach einer Weile die gebuchte Stundenzahl.

Für die Eingewöhnung sollten die Eltern genügend Zeit einplanen. Hilfreich ist es, wenn in den ersten Tagen ein immer wiederkehrender und somit vertrauter Rhythmus entsteht. Die Dauer der Besuche des Kindes wird im Verlauf der Eingewöhnungszeit allmählich gesteigert. Während dieser Phase reduzieren sich die Aufenthaltszeiten der Eltern immer mehr, bis zu dem Tag, wo die Kinder sich gänzlich in die Einrichtung integriert haben.

Folgende Gesichtspunkte bei  den  unter dreijährigen Kindern sollten berücksichtigt werden:

1.

Die Gruppenstärke ist auf 20 Kinder reduziert und lässt bei entsprechender pädagogischer Besetzung eine  individuelle und intensive Betreuung zu.
2.



Die verschiedenen Spielbereiche sind auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten der jüngeren Kinder ausgerichtet. So gibt es mehrere Spiel- und Baubereiche auf dem Teppich mit altersentsprechenden Spielmaterialien, eine Kletterebene sowie Möglichkeiten sich zum Lesen oder Kuscheln  zurückzuziehen.
3.

Das  Spielen und Toben sowie kleinere Exkursionen in die nähere Umgebung gehören bei ausreichendem Personal und entsprechender Wetterlage zum täglichen Ablauf dazu.
4.




Im Freispiel bieten wir den Kindern ausreichend Zeit zum Beobachten, Experimentieren und Ausprobieren. Dabei bestimmt jedes Kind selbst, was es sich zutraut und wo seine Neigungen und Vorlieben sind. .Die Nähe zur Erzieherin kann dem Kind die notwendige Unterstützung bieten als auch mögliche Gefahren abwehren. Durch gezielte Angebote möchten wir einzelne Kinder herausfordern, damit sie daran wachsen und ihr Selbstvertrauen stärken können.
5.




Im Laufe des Kindergartenjahres legen wir für jedes Kind ein Portfolio an. Diese Mappe beinhaltet mehrere Fotos über die Kinder. z.B. Familie, Haustier, Kuscheltier, usw. Beim gemeinsamen Austausch können die Kinder Erfahrungen sammeln und sich untereinander besser kennenlernen. Zudem können die Erzieherinnen und auch Eltern den Entwicklungsstand des einzelnen Kindes anhand der gesammelten Werke besser nachvollziehen und bestaunen.